Essen & Trinken

Essen muss ein Fest sein

Die flämische Küche vereint französische Raffinesse mit burgundischer Reichhaltigkeit und macht selbst die Franzosen neidisch. So gibt es in Flandern auf den Einwohner gesehen mehr Michelin-Sterne als in Frankreich. Die Flamen sind wählerisch und bereit, für gute Qualität entsprechend tief in die Tasche zu greifen. Preisgünstige Restaurants sind in Flandern rar, dafür ist aufgrund der großen Konkurrenz die Topgastronomie im Vergleich zu Deutschland preisgünstiger. Essen muss ein Fest sein, vergleichbar einem Konzert mit dem Auftritt eines Virtuosen. Und an kulinarischer Virtuosität besteht kein Mangel, genießt doch ein Meisterkoch in Flandern mehr Ansehen als ein Minister.

Fisch und Meeresfrüchtetl_files/presse/data/fisch.jpg

Das Meer ist nah und liefert Fisch, vor allem Seezunge und Scholle, Muscheln und Garnelen. Etwas besonders Feines ist die graue Nordseegarnele. Der intensive Geschmack und ihre zarte Konsistenz sind ein Genuss für den Gaumen. Ein Leckerbissen sind die Garnelenkroketten und die mit Garnelen gefüllten Tomaten.





Chicoreetl_files/presse/data/chicoree.jpg

Qualitativ hochwertig sind auch die Gemüse aus Flandern, vor allem der Chicoree. Dieses typisch belgische Gemüse wurde in Belgien entdeckt und ist vor allem im Winter ein beliebtes frisches Gemüse aus der Region. Ob als Salat, Gratin oder Suppe: bei über 50 Zubereitungsarten ist für jeden Gusto etwas dabei.





Pommestl_files/presse/data/pommes.jpg

Wer sie einmal probiert hat, kann ihnen nie mehr widerstehen: den belgischen Pommes frites. Schätzungsweise 3000 Friterien stillen den Appetit der Flamen und der Touristen auf die knusprigen, goldgelben Stäbchen. Bis zu 30 verschiedene Soßen – von dem beliebten Klassiker Mayonnaise bis hin zur exotischen Samurai – setzen den Kartoffelsnacks ganz nach Geschmack die Krone auf.

In Brüssel essen die Parlamentarier mittags ihre ‚frietjes’ bei Chez Antoine - mitten im Europaviertel. In Antwerpen bietet die ‚Frituur Max’ neben den knusprigen Kartoffelsnacks sogar ein Museum zum Thema im oberen Stockwerk. Mit Sicherheit das einzige Museum, in dem der Verzehr von Fritten nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht ist! Und der Kunsthistoriker Paul Illegems hat bereits mehrere Bücher zum Thema ‚Frittenkultur’ verfasst. Der Belgier liebt seine ‚frietjes’ – und wir mit ihm!

21. Oktober 2014

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